jetzt habe ich eine Anzeige in einer Intune-Pipeline und weiß nicht, wie ich die bereinige.
Vor ein paar Wochen wollte ich ein Paket hochladen und habe zu spät festgestellt, dass es sich um ein fehlerhaftes Paket handelt. Ich bin dann in die entsprechende Pipeline (Intune - 1) – AutoRelease) gewechselt und habe mit dem kleinen „x“ am Task diesen abgebrochen, bevor er richtig begonnen hatte. Dann kam auch die richtige Information „Abgebrochen“.
Leider verschwindet diese aber mit dem Ausführen des Skripts „Pipeline-Runs-Housekeeping.ps1“ nicht aus der Anzeige, alle anderen Task aber schon.
Die Anzeige schwimmt „wie ein Korken“ immer oben in der Ausführungshistorie“:
Hallo @AReinel ,
Danke für den Hinweis.
Wir haben das zum Anlass genommen das Housekeeping Script um die Bereinigung solcher Ereignisse zu erweitern.
Wenn nichts anderes als diese Meldungen entfernt werden soll, können -RemoveAfterDays und -MaximumRuns eine sehr hohe Anzahl z.B. 100000 gesetzt werden. Der ausführende Benutzer muss natürlich dazu berechtigt werden die Api aufzurufen.
Hallo @MGN.neo42,
vielen Dank für die Info aber das Erhöhen auf „100000“ hat leider nicht geholfen, es waren nach wie vor alle Ergebnisse in der Ausführungshistorie.
Auch ein Verringern auf „0“ hat nur dazu geführt dass alle anderen Eintragungen verschwunden sind aber meiner bleibt hartnäckig
Hallo nochmal @AReinel,
steht in dem verwendeten script schon die neue Funktionalität zum entfernen abgebrochener Runs drin oder ist die Vorgängerversion im Einsatz?
in dem File muss der String „elseif ($run.State -eq 4“ vorkommen, dann ist es die neuere Version.
Gruß
Marius
Hallo @AReinel
ja genau, das neue Script haben wir um die Behandlung von vor der Ausführung abgebrochenen Pipelineruns erweitert. Das sollte diesen Fall beheben.
Da würde ich dann wirklich einmal selbst drüber schauen wollen, bitte einmal Kontakt über neosupport@neo42.de aufnehmen mit Verweis auf diesen Thread. Gerade tappe ich da leider im Dunkeln…
zur Info: ich konnte jetzt zusammen mit neo42 mein Problem lösen:
wenn man ein neues Paket im neo42 Package Recorder (in der aktuellen Version 1.4.11) erstellt wird die Setup.cfg im Format „UTF-8 BOM“ erstellt:
Auch ein neu erstelltes Paket ohne Installer erzeugt die Datei im gleichen Format.
Das Problem dabei ist, dass in diesem Format zwar die Variablen übernommen aber nicht an die richtige Stelle geschrieben sondern mit einer neuen [Options]-Sektion unten (doppelt) angehängt werden.
Damit können diese nicht richtig vom Deploy-Application.ps1-Skript ausgelesen und verwendet werden.
Wenn wir also Variablen aus anderen Dateien (z.B. Computername.ini) in den PSADT-Skripten verwenden wollen müssen wir auf das Format der Setup.cfg achten, es also notfalls manuell konvertieren. Ich gehe davon aus dass in einer kommenden Version des neo42 Package Recorder das angepasst werden sollte.